Das e:Med Projektkomitee (PK)

Die Funktion des Projektkomitees als internes Gremium ist mit der eines Vorstands vergleichbar. Das PK ist zentraler Akteur der internen übergreifenden Koordination der e:Med-Module I-III. Es organisiert die Kommunikationsstrukturen innerhalb von e:Med und betreibt einen übergreifenden Informationsaustausch über Ziele und Verlauf der Arbeiten der einzelnen Forschungsverbünde, einschließlich der Organisation von Strukturen für einen wechselseitigen Datenaustausch. Das PK sucht aktiv sinnvolle Vernetzungsmöglichkeiten und Synergiepotentiale. Zu den wesentlichen Aufgaben des PKs gehören auch die Koordination der Außendarstellung von e:Med, die aktive Vernetzung des Programms mit anderen nationalen und internationalen Forschungsinitiativen sowie das Erarbeiten von Ideen und Vorschlägen zur strategischen Weiterentwicklung und Anwendung der Systemmedizin in Deutschland.

Die Amtszeit der PK-Mitglieder  beträgt zwei Jahre. Die Sprecher werden jährlich neu gewählt.

Die gewählten Sprecher des Projektkomitees sind derzeit
Frau Professor Dr. Tanja Zeller, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und
Herr PD Dr. Karsten Rippe, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg

 

Die aktuellen Mitglieder des Projektkomitees

  • Prof. Dr. Nina Babel, Charité Berlin
  • Prof. Dr. Friedrich Feuerhake, Medizinische Hochschule Hannover
  • Dr. Roberto Goya-Maldonado, Georg August University Göttingen
  • Prof. Dr. Steffen Just, Universitätsklinikum Ulm
  • Dr. Frank Kramer, Georg August University Göttingen
  • Prof. Dr. Dagmar Kulms, Universitätsklinikum Dresden
  • Prof. Dr. Peter Lichter, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg
  • Prof. Dr. Markus Löffler, Universität Leipzig
  • Prof. Dr. Markus Nöthen, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Prof. Dr. Ingo Röder, Technische Universität Dresden
  • Prof. Dr. Philip Rosenstiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Kiel
  • Prof. Dr. Martin Sos, Uniklinik Köln
  • Prof. Dr. Rainer Spang, Universität Regensburg
  • Prof. Dr. Roman Thomas, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Tanja Zeller, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
  • Dr. Michael Ziller, Max Planck Institute of Psychiatry, München