e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

events

Summer Schools

Interdisziplinäre Summer School ConISyM: Converging Imaging and Systems Medicine

Die 5-tägige BMBF geförderte ConISyM Summer School 2019 unter der Leitung von Prof. Dr. Bernd Pichler widmete sich der Bildverarbeitung in der Systemmedizin. ConISyM zielte darauf ab, Methodenkompetenzen von Nachwuchswissenschaftler_innen zu stärken und ihnen neue Sichtweisen auf ihre Projekte zu bieten. Die Forschenden sollten in die Lage versetzt werden, über ihr eigenes Forschungsfeld hinaus zu denken, mehrere Techniken miteinander zu kombinieren und so den besten Nutzen aus der jeweiligen Anwendung zu ziehen.

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Summer Schools

e:Med Summer School COME

In der Zeit vom 01.04. – 05.04.2019 richtete das Universitäre Herzzentrum Hamburg die durch das BMBF geförderte Summer School COME aus. 19 Doktoranden und Postdoktoranden aus den Bereichen Medizin, Biologie, Bioinformatik, Statistik und Gesundheitswissenschaften waren für die Summer School aus ganz Europa angereist, und arbeiteten insgesamt 5 Tage interdisziplinär zum Thema Systemmedizin unter der Leitung von Prof. Dr. Tanja Zeller.

e:Med

e:Med Kick-off Meeting 2020 in Bonn

Die Anmeldung zum 6th e:Med meeting on Systems Medicine ist nun freigeschaltet. Die Konferenz findet von 8. – 10. März 2020 am Biomedizinischen Zentrum in Bonn statt. Abstracts können bis zum 4. November eingereicht werden.

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e:Med

e:Med bei der Kinderuni Heidelberg

Den eigenen Namen in DNA-Code übertragen und daraus ein Perlenarmband basteln oder eine DNA-Helix aus Papier falten konnten Besucher der Kinderuni in Heidelberg vom 18.  – 21. März am Stand der e:Med Geschäftsstelle. Täglich besuchten etwa 280 Schüler mit Ihren Lehrern die Kinderuni. Die Armband-Bastler lernten die Geheimnisse der DNA, das Grundprinzip des genetischen Codes und die Paarungsregeln für DNA-Basen – Wissenschaft zum Anfassen. Die Frage eines Schülers, ob die Vorlage der Basen-Sequenz für die DNA zum Falten „von einem Schlauen“ stammt, blieb jedoch unbeantwortet…

Webseite der Kinderuni Heidelberg

Highlights

e:Med

Liste der meist zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

11 e:Med Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind unter den weltweit meist zitierten Wissenschaftlern des Clarivate Ranking gelistet.

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e:Med

Newsletter e:Medium 3

Mit diesem Newsletter möchten wir über Ergebnisse und Aktivitäten der systemmedizinischen Forschung in e:Med informieren. Lesen Sie über Neuigkeiten zur Entwicklung von Wirkstoffen gegen Krebs, Modelle für eine optimierte Medikamentendosierung, das Wiederauftreten von Glioblastomen, Alkoholabhängigkeit in der Jugend und das Trennen relevanter von irrelevanter Information im Gehirn.

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Konsortien

Von der Grundlagenforschung zum Wirkstoffvorläufer

Wissenschaftlern aus dem e:Med Verbund SMOOSE der Technischen Universität Dortmund gelang es in Zusammenarbeit mit Medizinern aus Essen und Bochum einen neuen AKT Inhibitor herzustellen, welcher bereits erste Wirksamkeit gegen Bauch­spei­chel­drü­sen­krebs zeigt. Den Wissenschaftlern ist es gelungen, die erste Kristallstruktur von AKT1 im Komplex mit dem neuen kovalent-allosterischen AKT-Inhibitor Borussertib zu ermitteln, wodurch wichtige Einblicke in die strukturellen Grundlagen der Inhibition erlangt werden konnten.

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Konsortien & Demonstratoren

Hirntumoren besser verstehen – mathematisches Modell der evolutionären Entwicklung

Sind es bestimmte Mutationen, welche die Glioblastomzellen dazu befähigen, sich der Therapie zu entziehen? Dieser Fragestellung stellten sich die Wissenschaftler_innen der e:Med Verbünde SYS-GLIO und SYSMED-NB.

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