e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

Wohin bewegt sich die Medizin der Zukunft?

Podiumsdikussion im Rahmen der e:Med Systemmedizin-Konferenz

Öffentliche Diskussionsrunde am Dienstag, 04.10.2016
im AudiMax der CAU Kiel.
Beginn der Veranstaltung: 18:15 Uhr, Eintritt frei

Wir freuen uns Sie auf Sie!

Highlights

Konsortien

Das Oncogen MYC schaltet in hohen Konzentrationen zusätzliche Gene an

In den meisten Tumoren ist eine hohe Konzentration des Transkriptionsfaktors MYC zu finden. e:Med Forscher des Konsortiums SYSMED-NB fanden nun heraus, dass hohe MYC-Level zur Aktivierung zusätzlicher Gene führen, welche wiederum die Tumorbildung begünstigen. In niedrigen Konzentrationen bindet dieser wichtige Faktor nur an hoch-affine Gene, die für die kontrollierte Zellproliferation zuständig sind. Ist MYC jedoch in hohen Mengen in der Zelle vorhanden werden zusätzlich niedrig-affine Gene abgelesen, die zur Tumorbildung führen. Eine partielle Inhibition von MYC bietet sich somit als Therapieoption bei MYC-abhängigen Tumoren an. Weiterlesen

Juniorverbünde

Genetische Ursache für Krankheit mit Gedeihstörung, geistiger Behinderung und Leberversagen bei Kleinkindern entdeckt

In mehreren Studien wurden die genetischen Ursachen für seltene angeborene Krankheiten mit schweren Symptomen identifiziert. An diesen Studien waren e:Med Wissenschaftler des Juniorverbunds mitOmics maßgeblich beteiligt. Diese Erkenntnisse über die genetischen Veränderungen als Grundlage der Krankheiten können Diagnosen verbessern und ermöglichen neue Therapieentwicklungen. Weiterlesen

Konsortien

Enzym für Therapieresistenz bei Tumoren verantwortlich

Ein körpereigenes Enzym baut in bestimmten Tumoren der Bauchspeicheldrüse Medikamente ab und verhindert so die Wirkung der Chemotherapie. Dies haben Forscher des e:Med-Konsortiums PANC-STRAT herausgefunden und in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht. Zudem haben Sie Marker zur Klassifizierung von Pankreastumoren gefunden. Die Erkenntnisse dieser Studie können individuellere Therapieoptionen ermöglichen und auch auf andere resistente Tumore übertragen werden. Weiterlesen

ICGC

Neue Phase des International Cancer Genome Consortium: ICGCmed gestartet

Im Rahmen des 2008 gestarteten Internationalen Krebsgenom-Konsortiums (ICGC) konnten bisher rund 50 verschiedenen Krebsarten von rund 18.000 Krebspatienten umfassend molekular analysiert werden. Im darauf aufbauenden ICGCmed werden nun die Krebsgenomdaten mit Informationen über den Krankheitsverlauf verbunden. Ziel ist es, die zusammengeführten Informationen zur früheren und präziseren Diagnose, Therapie und Prävention für die entsprechenden Krebserkrankungen zu nutzen. e:Med Wissenschaftler Peter Lichter (SYS-GLIO), eines der Gründungsmitglieder des ICGC, leitet in ICGCmed die Arbeitsgruppe Clinical Data Coordination. weiterlesen

Konsortien

Neuer Ansatz zur Verhinderung von Herzinfarkten identifiziert

e:Med Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine internationale Studie zur Suche nach seltenen Genveränderungen, die das Herzinfarktrisiko beeinflussen, maßgeblich geleitet. Insgesamt viermal wurden sie fündig. Zwei der Gene sind bereits Ziel von Medikamenten, die das Herzinfarktrisiko reduzieren sollen (PCSK9 und LPA). Jetzt ist mit ANGPTL4 ein weiterer, sehr vielversprechender Kandidat für die Prävention hinzugekommen. Weiterlesen

Demonstratoren

Internationale Sammlung menschlicher Gene deckt jetzt 80 Prozent aller Bauanleitungen für Proteine ab

Die internationale ORFeome Collaboration (OC) stellt die weltweit größte öffentlich verfügbare Sammlung menschlicher Gene bereit. Alle wichtigen funktionellen Kategorien sind in der Sammlung vertreten. Mit jetzt 80 Prozent Abdeckung derjenigen Gene des Menschen, die die Bauanleitung für Proteine des Körpers enthalten,  ist sie eine einzigartige und wertvolle Ressource für die Wissenschaft. Sie kann einen entscheidenden Beitrag zur Entdeckung von krankheitsrelevanten Veränderungen und von neuen Zielmolekülen für maßgeschneiderte Medikamente leisten. Weiterlesen

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