e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

events & highlights

NAchwuchsgruppe

Heterogene Tumoren: Warum ein Medikament oft nicht ausreicht

Tumoren können sich bei verschiedenen Patienten unterschiedlich verhalten. Dies ist inzwischen gut untersucht und im Rahmen von personalisierten Therapiekonzepten bereits berücksichtigt. Weniger bekannt sind die Unterschiede eines Tumors innerhalb eines Patienten – die sogenannte intratumorale Heterogenität – die ebenfalls Einfluss auf die Effektivität der Therapie haben kann. In diesem Projekt haben e:Med-Wissenschaftler Transkription (scRNA-Seq), Genetik und Drug-Response in den unterschiedlichen Tumorzellen eines B-Zell-Lymphoms untersucht. Dabei konnte das Team aus Heidelberg  bis zu vier verschiedene Subpopulationen innerhalb desselben Tumors nachweisen, welche jeweils unterschiedlich auf bestimmte Wirkstoffe reagierten.

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Juniorverbünde

Gestresste Krebszellen sind resistenter

Ein häufiger Grund für Therapieversagen bei Krebs-Patienten sind Resistenzen gegenüber Chemotherapeutika. Die molekularen Hintergründe der Resistenzen sind bisher nicht immer detailliert verstanden. Wissenschaftler des e:Med Juniorverbunds SUPR-G haben die Stressantwort gegenüber der Therapie auf zellulärer Ebene untersucht. Dabei haben die Systemmediziner herausgefunden, dass Stress durch ungefaltete Proteine (UPR) die Krebszellen gegen Chemotherapeutika resistent machen kann.

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Systemmedizin

Mit Systemmedizin gegen Corona

Auch die Systemmedizin kann helfen, das neuartige Coronavirus und die Pandemie besser zu verstehen und Verläufe vorherzusagen: von der automatisierten Suche nach Wirkstoffkandidaten gegen Sars-CoV 2, über die Simulation der Infektionen oder die Rückkehr zur Normalität bis hin zu Untersuchungen, welche Zellen bevorzugt befallen werden und warum.
Hier finden Sie eine Auswahl an Corona-Forschungsaktivitäten von Systemmedizinern – insbesondere von e:Med Wissenschaftlern:

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e:Med

Nachwuchs aus der e:Med Community

Anfang 2020 starteten durch die Förderung des BMBFs sieben neue Juniorverbünde im e:Med Modul IIIb „Juniorverbünde in der Systemmedizin“. Junge Wissenschaftler bearbeiten in systemorientierten Forschungsansätzen interdisziplinär medizinische Fragestellungen bezüglich verschiedener Krebsarten, chronischem Nierenleiden oder Darmentzündungen sowie Erkrankungen des Stoffwechsels oder Bindegewebe.

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e:Med

Neue e:Med Verbünde

Die neun interdisziplinären Forschungsverbünde des e:Med Modul I sind Ende 2019/Anfang 2020 durch die Unterstützung des BMBFs gestartet. In zahlreichen Teilprojekten an verschiedenen deutschlandweiten Standorten wird jeweils eine gemeinsame krankheitsbezogene Fragestellung mit systemmedizinischen Forschungsansätzen erforscht. Hierbei arbeiten klinische Arbeitsgruppen, hochdurchsatzorientierte Teams der biomedizinischen Grundlagenforschung sowie Experten für Informationstechnologien zusammen.

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e:Med

POSTPONED: e:Med Kick-off Meeting

Please note: The e:Med Kick-off Meeting 2020 in Bonn is postponed. It will take place later this year. Further information can be found on the meeting website.

Zur Meeting-Webseite

e:Med

Vier neue Demonstratoren gestartet

Vier neue interdisziplinäre Demonstrator-Forschungsverbünde starteten Mitte/Ende 2019 im e:Med Modul II Demonstratoren zur Individualisierten Medizin. Sie werden zunächst mit 8,3 Mio. EUR vom BMBF gefördert. Konkretes Ziel der neuen Demonstratoren ist die systemorientierte (Weiter-) Entwicklung innovativer Methoden und Modelle, um diese in der individualisierten Prävention, Diagnostik und Therapie menschlicher Erkrankungen wie chronische Nierenerkrankung (NephrESA), B-Zell Lymphom (SeneSys), chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (GUIDE-IBD) sowie Suchterkrankungen wie Alkoholabhängigkeit (Target-OXY) direkt einsetzen zu können.

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e:Med

Liste der meist zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

20 e:Med Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind unter den weltweit meist zitierten Wissenschaftlern des aktuellen Clarivate Ranking gelistet.

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