e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

Highlights

Konsortien

Neuer Ansatz zur Verhinderung von Herzinfarkten identifiziert

e:Med Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben eine internationale Studie zur Suche nach seltenen Genveränderungen, die das Herzinfarktrisiko beeinflussen, maßgeblich geleitet. Insgesamt viermal wurden sie fündig. Zwei der Gene sind bereits Ziel von Medikamenten, die das Herzinfarktrisiko reduzieren sollen (PCSK9 und LPA). Jetzt ist mit ANGPTL4 ein weiterer, sehr vielversprechender Kandidat für die Prävention hinzugekommen. Weiterlesen

Demonstratoren

Internationale Sammlung menschlicher Gene deckt jetzt 80 Prozent aller Bauanleitungen für Proteine ab

Die internationale ORFeome Collaboration (OC) stellt die weltweit größte öffentlich verfügbare Sammlung menschlicher Gene bereit. Alle wichtigen funktionellen Kategorien sind in der Sammlung vertreten. Mit jetzt 80 Prozent Abdeckung derjenigen Gene des Menschen, die die Bauanleitung für Proteine des Körpers enthalten,  ist sie eine einzigartige und wertvolle Ressource für die Wissenschaft. Sie kann einen entscheidenden Beitrag zur Entdeckung von krankheitsrelevanten Veränderungen und von neuen Zielmolekülen für maßgeschneiderte Medikamente leisten. Weiterlesen

Konsortien

Abstinenzphasen bei Alkoholabhängigen führen zu mehr Dopamin im Gehirn

In einer neuen Studie berichten e:Med Wissenschaftler, dass Alkoholiker erhöhte Konzentrationen an Dopamin in Regionen des Gehirns aufweisen, wenn sie längere Zeit auf Alkohol verzichten. Im akuten Entzug sind die Dopamin-Mengen stark vermindert. Auf diese Befunde aufbauend können nun Verhaltensexperimente entworfen werden, um den Zusammenhang zwischen erhöhtem Dopamin und dem Rückfall in die Alkoholsucht besser zu verstehen. Weiterlesen

Konsortien

Neues Modell zur genauen Zelltyp-Bestimmung

e:Med Wissenschaftler vom Helmholtz Zentrum München konnten gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München und des European Bioinformatics Institute (EBI) ein bioinformatisches Modell entwickeln, das Störfaktoren statistisch ermittelt und in der Analyse einzelner Zellen berücksichtigt. Dies ermöglicht ein genaueres Abbild unterschiedlicher Zelltypen, wodurch Zellen identifiziert werden können, die sonst unentdeckt bleiben. Weiterlesen

Konsortien

Neue zielgerichtete Strategie zur Tumorbehandlung

e:Med Wissenschaftler um Prof. Reinhardt von der Uniklinik Köln konnten zeigen, dass KRAS-mutierte Tumorzellen im Unterschied zu gesunden Zellen zur fehlerfreien Verdopplung ihrer DNA auf die Funktion der Enzyme MK2 und Chk1 angewiesen sind. Dieser Unterschied zwischen Tumorzellen und normalen Zellen lässt sich als Ansatzpunkt zur zielgerichteten Tumortherapie nutzen. Weiterlesen

Konsortien

Wie werden Krebszellen unsterblich?

e:Med Wissenschaftler um Dr. Karsten Rippe vom DKFZ in Heidelberg entdeckten neue Mechanismen der Telomer-Erhaltung, welche für die unendliche Teilungsfähigkeit von Krebszellen unabdingbar ist. Die Ergebnisse können zur Klassifizierung von Tumor-Subgruppen und zur Identifizierung neuer therapeutischer Ziele beitragen. Weiterlesen

Konsortien

Genetische Ursachen für psychiatrische Krankheiten entdeckt

Schizophrenie und bipolare Störung zählen neben Alkoholismus und Depressionen in Europa zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. e:Med Forschern verschiedener Institutionen ist es gemeinsam mit internationalen Kollegen gelungen, neue genetische Bereiche zu identifizieren, die mit diesen Störungen im Zusammenhang stehen. Die Wissenschaftler hoffen, dass diese Ergebnisse Ansatzpunkte zur Aufklärung der Ursachen sowie zur Entwicklung neuer Therapien ermöglichen. weiterlesen