e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

eMed Meeting 2017 systems medicine

e:Med Meeting 2017

Das e:Med Meeting findet vom 21.-23.11.2017 in der alten Mensa in Göttingen statt.
Anmeldung und Abstract Einreichung ist ab sofort möglich!

Hier geht es zur Meeting Webseite.

Highlights

Juniorverbünde

Diagnose auf Umwegen

Seltene Erbkrankheiten: Neuer Ansatz nutzt RNA, um verantwortliche Gene zu finden
Bei gut der Hälfte aller Patienten mit seltenen Erbkrankheiten bleibt trotz Genomsequenzierung unklar, welches Gen genau für die Krankheit verantwortlich ist. Ein Grund dafür ist die gigantische Menge an Informationen in den menschlichen Genen. Forscherinnen und Forscher aus Informatik und Medizin haben jetzt eine mögliche Lösung gefunden: Bei dem neuen Verfahren eines Teams aus München wird nicht nur die DNA, sondern auch die RNA untersucht. Dadurch steigen die Trefferchancen bei der Suche deutlich. Wissenschaftler des e:Med Junioverbunds mitOmics waren maßgeblich an dieser Studie beteiligt. weiterlesen

Demonstratoren und Junioverbünde

Zelluläres Fine-Tuning

Aminosäuren als Signalmoleküle: Interaktionen aufgeklärt!
Aminosäuren sind wichtige Signalmoleküle, die den zellulären und organismischen Metabolismus beeinflussen können - die molekularen Targets sind bisher jedoch noch nicht identifiziert. In dieser systemmedizinischen Studie wurden nun die molekularen Interaktionen und die diversen zellulären Funktionen von Aminosäuren aufgeklärt.  Highlight aus dem e:Med-Newsletter

Konsortien

Allergien auf der Spur

Mechanismus der T-Zell Regulation bei Allergien entschlüsselt:
Was läuft falsch im Immunsystem von Allergikern? Welche Immunzellen sind für das Überschießen des Immunsystems verantwortlich? Diesen Fragen sind Wissenschaftler aus Berlin unter Beteiligung des e:Med Konsortiums e:Kid um Professor Nina Babel auf den Grund gegangen. Highlight aus dem e:Medium

Konsortien

Rechnen gegen Krebs

Mit mathematischen Modellen Krebs vorhersagen und bekämpfen:
Wie können mathematische Modelle für die Krebsprognose und -therapie eingesetzt werden? In den hier vorgestellten Studien von SYSIMIT haben e:Med Wissenschaftler sowohl Modelle zur Krebsvorhersage entwickelt als auch ein Modell erstellt, um eine personalisierte Behandlung
mit Bakterien gegen Krebs zu ermöglichen. Highlight aus dem e:Med Newsletter

Konsortien

Soziale Phobie: Weitere Hinweise auf genetische Ursache

Was sind die genetischen Ursachen für soziale Ängste? Diese Frage haben sich Wissenschaflter des Konsortiums IntegraMent gestellt und untersuchten dafür Mutationen bei Patienten mit sozialer Phobie. Dabei entdeckten sie, dass ein SNP im Gen für einen Serotonin-Transporter (SLC6A4) mit dieser Krankheit assoziiert ist. Serotonin ist ein wichtiger Botenstoff im Gehirn, der auch Angstgefühle dämpft und ein gängiges Target von Psychopharmaka ist. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung des Serotonin-Transporters bei der Entwicklung von Angststörungen. weiterlesen

Juniorverbund

Regulatorische Bereiche im Erbgut kartierbar

Werkzeuge zur optimierten Analyse der Genregulation: Regulatorische Bereiche in der DNA sind wichtige Schalter für die Aktivität von Genen. Allerdings sind diese Abschnitte nur schwer identifizierbar, da die entstehende RNA sehr schnell abgebaut wird. e:Med Wissenschaftler Julien Gagneur des Juniorverbunds mitOmics und sein Team haben eine neue Sequenzier-Methode in Science veröffentlicht, die ein Sammeln und Kartieren aller innerhalb von 5 Minuten hergestellten RNA-Segmente ermöglicht. Zudem haben die Wissenschaftler eine Software zur verbesserten Annotation von regulatorischen Elementen erstellt, welche an 127 Zelltypen und Geweben getestet wurde. Mit diesen beiden Tools können das sogenannte transiente Transkriptom und aktive regulatorische Elemente detailgenau abgebildet werden. Dadurch ist es möglich, wichtige Informationen über die Regulation von Genen und auch über die molekularen Hintergründe von Krankheiten zu entschlüsseln. weiterlesen

Konsortien, Demonstratoren

Gen-Fusion macht aggressive Hirntumore behandelbar

Glioblastome sind aggressive Hirntumore und bei Kindern bisher nur schwer therapierbar. In einer (epi)genomische Studie wurden jetzt MET-Onkogen Fusionen in 10% der Fälle identifiziert, welche die Entstehung von Glioblastomen fördern aber mit bereits zugelassenen Medikamenten inhibiert werden können. Wissenschaftler des e:Med Konsortiums CancerTelSys und des Demonstrators SYS-GLIO waren maßgeblich an dieser Nature Medicine Publikation beteiligt. weiterlesen

Konsortien

Verschiedene Krankheiten auf gemeinsamen Nenner gebracht

Krankheitsübergreifende Analyse zeigt genetische Gründe für das gemeinsame Auftreten entzündlicher Krankheiten:
Warum sind einige Menschen gleichzeitig von mehreren entzündlichen Krankheiten betroffen – wie etwa Darm- und Lebererkrankungen? e:Med Wissenschaftler kommen der Ursache des gemeinsamen Auftretens entzündlicher Krankheiten auf die Spur. Highlight aus dem e:Med Newsletter

Konsortien

Mutationen gehen auf die Knochen

Genetische Faktoren sind für Knochenabbau beim multiplem Myelom verantwortlich: Knochenabbau ist eine häufige Begleiterscheinung des Multiplen Myeloms, welche bei einem Teil der Patienten auftritt. Die Therapie muss jedoch nach dem Krankheitsverlauf gewählt werden, weshalb eine Vorhersage des Krankheitsverlaufs wichtig ist. Warum einige Patienten davon betroffen sind und andere nicht, ist Gegenstand einer genetischen Analyse. Highlight aus dem e:Med Newsletter

  •                                                       ...alle Highlights