e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

Highlights

Konsortien

Schizophrenie-Risikofaktoren führen zu instabilen neuronalen Netzwerken

Wie funktioniert Schizophrenie auf molekularer Ebene und wie groß ist der genetische Einfluss? Mit modernen Bildgebungsverfahren analysierten Forscher des e:Med-Verbunds IntegraMent dynamische Hirnnetzwerke, um die molekularen und genetischen Einflüsse auf Schizophrenie zu untersuchen. Die Wissenschaftler fanden dabei heraus, dass Glutamat-Rezeptoren besonders wichtig für die Stabilität neuronaler Netzwerke sind und somit eine große Rolle bei Schizophrenie spielen. Highlight aus dem e:MedIUM

Konsortien

Betazellen unter Beschuss

Bei Typ-2-Diabetes kommt es zu Veränderungen der Betazellen und zur Insulinresistenz. Erstmals ist es Wissenschaftlern nun gelungen, diese pathologischen Vorgänge auf Basis von Untersuchungen des Metaboloms und Proteoms abzubilden. Ihre Arbeit ist in Cell Metabolism erschienen. weiterlesen

Juniorverbünde & Konsortien

Von Mäusen und Menschen

Personalisierte Medizin für kleinzelliges Lungenkarzinom:
Das kleinzellige Lungenkarzinom ist eine aggresive Krebsart, die sehr unterschiedlich und individuell verlaufen kann - eine gezielte Therapie ist bisher jedoch noch nicht zugelassen. Mit Hilfe eines Mausmodels, das die humane Erkrankung simuliert, haben e:Med Wissenschaftler der Verbünde MILES & SMOOSE eine neue vielversprechende Kombinationstherapie entdeckt.  Highlight aus dem e:MedIUM

Juniorverbünde

Diagnose auf Umwegen

Seltene Erbkrankheiten: Neuer Ansatz nutzt RNA, um verantwortliche Gene zu finden
Bei gut der Hälfte aller Patienten mit seltenen Erbkrankheiten bleibt trotz Genomsequenzierung unklar, welches Gen genau für die Krankheit verantwortlich ist. Ein Grund dafür ist die gigantische Menge an Informationen in den menschlichen Genen. Forscherinnen und Forscher aus Informatik und Medizin haben jetzt eine mögliche Lösung gefunden: Bei dem neuen Verfahren eines Teams aus München wird nicht nur die DNA, sondern auch die RNA untersucht. Dadurch steigen die Trefferchancen bei der Suche deutlich. Wissenschaftler des e:Med Junioverbunds mitOmics waren maßgeblich an dieser Studie beteiligt. weiterlesen

Demonstratoren und Junioverbünde

Zelluläres Fine-Tuning

Aminosäuren als Signalmoleküle: Interaktionen aufgeklärt!
Aminosäuren sind wichtige Signalmoleküle, die den zellulären und organismischen Metabolismus beeinflussen können - die molekularen Targets sind bisher jedoch noch nicht identifiziert. In dieser systemmedizinischen Studie wurden nun die molekularen Interaktionen und die diversen zellulären Funktionen von Aminosäuren aufgeklärt.  Highlight aus dem e:Med-Newsletter

Konsortien

Allergien auf der Spur

Mechanismus der T-Zell Regulation bei Allergien entschlüsselt:
Was läuft falsch im Immunsystem von Allergikern? Welche Immunzellen sind für das Überschießen des Immunsystems verantwortlich? Diesen Fragen sind Wissenschaftler aus Berlin unter Beteiligung des e:Med Konsortiums e:Kid um Professor Nina Babel auf den Grund gegangen. Highlight aus dem e:Medium

Konsortien

Rechnen gegen Krebs

Mit mathematischen Modellen Krebs vorhersagen und bekämpfen:
Wie können mathematische Modelle für die Krebsprognose und -therapie eingesetzt werden? In den hier vorgestellten Studien von SYSIMIT haben e:Med Wissenschaftler sowohl Modelle zur Krebsvorhersage entwickelt als auch ein Modell erstellt, um eine personalisierte Behandlung
mit Bakterien gegen Krebs zu ermöglichen. Highlight aus dem e:Med Newsletter

Konsortien

Soziale Phobie: Weitere Hinweise auf genetische Ursache

Was sind die genetischen Ursachen für soziale Ängste? Diese Frage haben sich Wissenschaflter des Konsortiums IntegraMent gestellt und untersuchten dafür Mutationen bei Patienten mit sozialer Phobie. Dabei entdeckten sie, dass ein SNP im Gen für einen Serotonin-Transporter (SLC6A4) mit dieser Krankheit assoziiert ist. Serotonin ist ein wichtiger Botenstoff im Gehirn, der auch Angstgefühle dämpft und ein gängiges Target von Psychopharmaka ist. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung des Serotonin-Transporters bei der Entwicklung von Angststörungen. weiterlesen

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