e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

Highlights

Konsortien

Deutscher Krebspreis für Hartmut Glodschmidt

Der diesjähre Deutsche Krebspreis in der Kategorie "Klinische Forschung" geht an den e:Med Forscher Professor Hartmut Goldschmidt. Der Heidelberger Arzt und Wissenschaftler leitet das Konsortium CLIOMMICS, in dem mit systemmedizinischen Ansätzen an personalisierten Therapien für das multiple Myelom geforscht wird.

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Nachwuchsgruppen

Auf dem Weg zur personalisierten Blutkrebstherapie

Ob eine Therapie bei Blutkrebs anspricht, ist vorher oft nicht absehbar. Die passende Therapie zu identifizieren und somit Patienten effektiver helfen zu können, ist das Ziel von einer Gruppe junger e:Med Wissenschaftler aus Heidelberg.

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Konsortien

Vererbte Depression

In einer groß angelegten Studie haben Wissenschaftler insgesamt 30 neue Genloci entdeckt, die mit schwerer Depression assoziiert sind. Weitere 14 bereits bekannte Genorte wurden in dieser großen Kohorte bestätigt. e:Med Forscher aus Bonn und Mannheim waren an dem Projekt beteiligt, dass jetzt in Nature Genetics veröffentlicht wurde.

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Konsortien

Frühe Anzeichen und Krankheitsdynamik der Alkoholsucht

e:Med-Forscher des SysMedAlcoholism-Konsortiums und ihre Kooperationspartner an der Universität Tokio fanden mittels eines neuen computationalen Ansatzes erstmals heraus, dass den Übergängen in ein süchtig machendes Trinkverhalten prädiktive "Frühwarnsignale" vorausgehen. Der analytische Ansatz für aufwändige Längsschnittdaten hat das Potential, im Gesundheitszustand den Krankheitsbeginn und Veränderungen in verschiedenen Krankheitsstadien vorherzusagen.

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Konsortien

Schizophrenie-Risikofaktoren führen zu instabilen neuronalen Netzwerken

Wie funktioniert Schizophrenie auf molekularer Ebene und wie groß ist der genetische Einfluss? Mit modernen Bildgebungsverfahren analysierten Forscher des e:Med-Verbunds IntegraMent dynamische Hirnnetzwerke, um die molekularen und genetischen Einflüsse auf Schizophrenie zu untersuchen. Die Wissenschaftler fanden dabei heraus, dass Glutamat-Rezeptoren besonders wichtig für die Stabilität neuronaler Netzwerke sind und somit eine große Rolle bei Schizophrenie spielen.

Highlight aus dem e:MedIUM

Konsortien

Betazellen unter Beschuss

Bei Typ-2-Diabetes kommt es zu Veränderungen der Betazellen und zur Insulinresistenz. Erstmals ist es Wissenschaftlern nun gelungen, diese pathologischen Vorgänge auf Basis von Untersuchungen des Metaboloms und Proteoms abzubilden. Ihre Arbeit ist in Cell Metabolism erschienen.

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Juniorverbünde & Konsortien

Von Mäusen und Menschen

Personalisierte Medizin für kleinzelliges Lungenkarzinom: Das kleinzellige Lungenkarzinom ist eine aggresive Krebsart, die sehr unterschiedlich und individuell verlaufen kann - eine gezielte Therapie ist bisher jedoch noch nicht zugelassen. Mit Hilfe eines Mausmodels, das die humane Erkrankung simuliert, haben e:Med Wissenschaftler der Verbünde MILES & SMOOSE eine neue vielversprechende Kombinationstherapie entdeckt.

Highlight aus dem e:MedIUM

Juniorverbünde

Diagnose auf Umwegen

Seltene Erbkrankheiten: Neuer Ansatz nutzt RNA, um verantwortliche Gene zu finden - Bei gut der Hälfte aller Patienten mit seltenen Erbkrankheiten bleibt trotz Genomsequenzierung unklar, welches Gen genau für die Krankheit verantwortlich ist. Ein Grund dafür ist die gigantische Menge an Informationen in den menschlichen Genen. Forscherinnen und Forscher aus Informatik und Medizin haben jetzt eine mögliche Lösung gefunden: Bei dem neuen Verfahren eines Teams aus München wird nicht nur die DNA, sondern auch die RNA untersucht. Dadurch steigen die Trefferchancen bei der Suche deutlich. Wissenschaftler des e:Med Junioverbunds mitOmics waren maßgeblich an dieser Studie beteiligt.

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Preise

Konsortien

Zweifache Auszeichnung für Rainer Spanagel

Prof. Dr. Rainer Spanagel, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Psychopharmakologie des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) und Leiter des e:Med Konsortiums SysMedAlcoholism, wurde mit zwei Forschungspreisen ausgezeichnet. Er erhielt den Preis der Internationalen Gesellschaft für Verhaltens- und Neurogenetik (IBANGS) sowie den mit 10.000 Euro dotierten Manfred-Lautenschläger-Award der Europäischen Gesellschaft für Biomedizinische Alkoholismus-Forschung (ESBRA).

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