e:Med

hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

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hat zum Ziel, die systemorientierte Erforschung von Krankheiten durch die Verbindung von Lebens- und Informationswissenschaften voranzutreiben und ein Netzwerk der Systemmedizin in Deutschland zu etablieren.

Ein Netzwerk der Systemmedizin

e:Med hat zum Ziel, die Systemmedizin in Deutschland zu etablieren. Um verbesserte Prävention, umfassendere Diagnostik und individuell angepasste Therapieschemata in der individualisierten Medizin zu ermöglichen, forciert e:Med die systemorientierte Erforschung von Krankheiten. Es bringt exzellente Wissenschaftler mit molekulargenetischer, klinischer, mathematischer und informatischer Expertise zusammen mit dem Ziel, die Forschungserfolge rasch den Patienten zugutekommen zu lassen. Dabei spielt besonders die elektronische Prozessierung (e:Med), also die computergestützte Archivierung, Analyse und Integration der Daten eine wichtige Rolle. Das deutschlandweite Forschungs- und Förderkonzept wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit Mitte 2014 gefördert.

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Highlights

Demonstratoren und Junioverbünde

Zelluläres Fine-Tuning

Aminosäuren als Signalmoleküle: Interaktionen aufgeklärt!
Aminosäuren sind wichtige Signalmoleküle, die den zellulären und organismischen Metabolismus beeinflussen können - die molekularen Targets sind bisher jedoch noch nicht identifiziert. In dieser systemmedizinischen Studie wurden nun die molekularen Interaktionen und die diversen zellulären Funktionen von Aminosäuren aufgeklärt.  Highlight aus dem e:Med-Newsletter

Konsortien

Allergien auf der Spur

Mechanismus der T-Zell Regulation bei Allergien entschlüsselt:
Was läuft falsch im Immunsystem von Allergikern? Welche Immunzellen sind für das Überschießen des Immunsystems verantwortlich? Diesen Fragen sind Wissenschaftler aus Berlin unter Beteiligung des e:Med Konsortiums e:Kid um Professor Nina Babel auf den Grund gegangen. Highlight aus dem e:Medium

Konsortien

Rechnen gegen Krebs

Mit mathematischen Modellen Krebs vorhersagen und bekämpfen:
Wie können mathematische Modelle für die Krebsprognose und -therapie eingesetzt werden? In den hier vorgestellten Studien von SYSIMIT haben e:Med Wissenschaftler sowohl Modelle zur Krebsvorhersage entwickelt als auch ein Modell erstellt, um eine personalisierte Behandlung
mit Bakterien gegen Krebs zu ermöglichen. Highlight aus dem e:Med Newsletter

Konsortien

Soziale Phobie: Weitere Hinweise auf genetische Ursache

Was sind die genetischen Ursachen für soziale Ängste? Diese Frage haben sich Wissenschaflter des Konsortiums IntegraMent gestellt und untersuchten dafür Mutationen bei Patienten mit sozialer Phobie. Dabei entdeckten sie, dass ein SNP im Gen für einen Serotonin-Transporter (SLC6A4) mit dieser Krankheit assoziiert ist. Serotonin ist ein wichtiger Botenstoff im Gehirn, der auch Angstgefühle dämpft und ein gängiges Target von Psychopharmaka ist. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung des Serotonin-Transporters bei der Entwicklung von Angststörungen. weiterlesen

Juniorverbund

Regulatorische Bereiche im Erbgut kartierbar

Werkzeuge zur optimierten Analyse der Genregulation: Regulatorische Bereiche in der DNA sind wichtige Schalter für die Aktivität von Genen. Allerdings sind diese Abschnitte nur schwer identifizierbar, da die entstehende RNA sehr schnell abgebaut wird. e:Med Wissenschaftler Julien Gagneur des Juniorverbunds mitOmics und sein Team haben eine neue Sequenzier-Methode in Science veröffentlicht, die ein Sammeln und Kartieren aller innerhalb von 5 Minuten hergestellten RNA-Segmente ermöglicht. Zudem haben die Wissenschaftler eine Software zur verbesserten Annotation von regulatorischen Elementen erstellt, welche an 127 Zelltypen und Geweben getestet wurde. Mit diesen beiden Tools können das sogenannte transiente Transkriptom und aktive regulatorische Elemente detailgenau abgebildet werden. Dadurch ist es möglich, wichtige Informationen über die Regulation von Genen und auch über die molekularen Hintergründe von Krankheiten zu entschlüsseln. weiterlesen

Konsortien, Demonstratoren

Gen-Fusion macht aggressive Hirntumore behandelbar

Glioblastome sind aggressive Hirntumore und bei Kindern bisher nur schwer therapierbar. In einer (epi)genomische Studie wurden jetzt MET-Onkogen Fusionen in 10% der Fälle identifiziert, welche die Entstehung von Glioblastomen fördern aber mit bereits zugelassenen Medikamenten inhibiert werden können. Wissenschaftler des e:Med Konsortiums CancerTelSys und des Demonstrators SYS-GLIO waren maßgeblich an dieser Nature Medicine Publikation beteiligt. weiterlesen

Konsortien

Verschiedene Krankheiten auf gemeinsamen Nenner gebracht

Krankheitsübergreifende Analyse zeigt genetische Gründe für das gemeinsame Auftreten entzündlicher Krankheiten:
Warum sind einige Menschen gleichzeitig von mehreren entzündlichen Krankheiten betroffen – wie etwa Darm- und Lebererkrankungen? e:Med Wissenschaftler kommen der Ursache des gemeinsamen Auftretens entzündlicher Krankheiten auf die Spur. Highlight aus dem e:Med Newsletter

Konsortien

Mutationen gehen auf die Knochen

Genetische Faktoren sind für Knochenabbau beim multiplem Myelom verantwortlich: Knochenabbau ist eine häufige Begleiterscheinung des Multiplen Myeloms, welche bei einem Teil der Patienten auftritt. Die Therapie muss jedoch nach dem Krankheitsverlauf gewählt werden, weshalb eine Vorhersage des Krankheitsverlaufs wichtig ist. Warum einige Patienten davon betroffen sind und andere nicht, ist Gegenstand einer genetischen Analyse. Highlight aus dem e:Med Newsletter

Demonstratoren

Rush hour in der Zelle: Werkzeug zur kombinierten Analyse von zeitabhängigen "omics"-Daten

Wie erfasst man die zelluläre Dynamik, noch dazu auf mehreren Ebenen? Um derart komplexe Vorgänge darzustellen, ist zum einen der Umgang mit enormen Datenmengen nötig und zum anderen ausgefeilte bioinformatische Softwarelösungen. Eine Applikation zur zeitlichen Analyse großer omics-Daten wird hier vorgestellt. Highlight aus dem e:Med Newsletter

Konsortien

Unsere Gene beeinflussen die Darmbakterien: Überraschende Erkenntnisse aus Mikrobiom-Forschung

Um das komplexe Zusammenspiel und den Einfluss der menschlichen Darmflora auf die Entstehung von Krankheiten besser zu verstehen, haben Wissenschaftler um Andre Franke aus dem e:Med Konsortium SysINFLAME in der bislang größten Studie dieser Art die Zusammensetzung der Darmbakterien von über 1.800 Personen untersucht. Sie konnten zeigen, dass das menschliche Genom einen großen Einfluss auf die Zusammensetzung der Darm-Mikrobiota hat. Nicht genetische und genetische Faktoren sind jeweils für etwa 10 Prozent der Bakterienvielfalt im Darm verantwortlich, wogegen individuelle Effekte eher gering sind. Weiterlesen

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